Kontakt

Gewerbliche Standortentwicklung · bundesweit

Gewerbeflächen identifizieren, validieren und betriebssicher planen.

Wir begleiten Investoren, Projektentwickler und Unternehmen bundesweit — von der ersten Standortidee bis zur belastbaren Entscheidung.

386 389/7 391 393 395 402 406 409/4 412/5 418/1 420/1 421/8 422 426/4 427 428 431/7 433 434/7 435/3 437 441 442 443 446 454 469/2 472 474/1 475 477/1 480 509/6 512/5 514 515 516 539 541 544/4 545/9 548/9 571 575 578 604 606/6 607 611 633 635 637 667 670/7 673 675/7 676 697 700/6 704/3 707 739/3 742 747 750 751/7 753 754 757 758/2 760/1 766 769 772/6 773/6 778 781 782 785/9 788 790 793 794/9 799 801 803/2 804 806 809/1 815/2 816/7 817 819 824 826 828/8 829 832 835/4 838 839/7 841 843 845/6 Bundesstraße GE0,8a20 m GE0,8a20 m GI0,8a20 m N
8Jahre selbstständig am Markt
8umgesetzte Projekte
228haentwickelte Fläche
228 Hektar auf acht Vorhaben — im Schnitt 28 Hektar je Projekt.

Einordnung

Viele Standortentwicklungen scheitern nicht am Ziel, sondern am Weg dorthin.

Zeitverzug, fehlende Netzanschlüsse, Widerstand aus der Öffentlichkeit oder Eigentümer, die am Ende nicht verkaufen — jedes dieser Risiken kann Monate oder Jahre Arbeit zunichtemachen.

Entscheidend ist deshalb zweierlei: Früh zu erkennen, wann ein Vorhaben nicht trägt — und bei guten Aussichten die Ausdauer und die Argumente zu haben, alle Beteiligten über einen langen Zeitraum mitzunehmen.

Auftraggeber

Angebotsseite und Nutzerseite — beide vertraut

Der größere Teil unserer Arbeit entsteht für die Angebotsseite. Dass wir die Nutzerseite aus eigener Erfahrung kennen, schützt vor Entscheidungen, die sich erst im späteren Betrieb als teuer erweisen.

Schwerpunkt

Investoren und Projektentwickler

Wir identifizieren geeignete Flächen für konkrete Vorhaben und validieren sie, bevor Kapital gebunden wird: Planungsstand, Erschließung, Genehmigungsfähigkeit, Eigentumsverhältnisse, Verhandlungsspielraum.

Sie erhalten keine Objektliste, sondern eine begründete Einschätzung — samt der Punkte, die gegen eine Fläche sprechen.

Ebenfalls

Unternehmen mit Standortbedarf

Wenn Sie selbst einen Standort suchen, begleiten wir den gesamten Weg: von der Definition der Kriterien über die Grundstücksrecherche bis zur Auswahl des Projektentwicklers, der für Sie baut.

Wir kennen die Seite, die den Standort später betreiben möchte — und wissen, welche Zugeständnisse man im Betrieb bereut.

Wir sagen Ihnen auch, was dagegen spricht.

Wir benennen früh, was gegen eine Fläche spricht — auch wenn ein Mandat dadurch kürzer wird. Ein Vorhaben, das nach zwei Jahren scheitert, kostet Sie mehr als eine unbequeme Einschätzung nach zwei Wochen.

Vertraulichkeit ist selbstverständlich: Unterlagen, Kalkulationen und Verhandlungsstände bleiben zwischen uns — während des Mandats und danach. Abgeschlossene Projekte nennen wir erst, wenn die Beteiligten zugestimmt haben.

Leistungen

Drei Bausteine, aufeinander aufbauend

Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Erst wenn die Kriterien feststehen, lohnt die Suche. Erst wenn die Fläche geprüft ist, lohnt das Gespräch.

Baustein 01

Standortanalyse

Bevor gesucht wird, definieren wir gemeinsam, was den Standort später erfolgreich macht. Daraus entsteht ein klares Raster — an dem sich jede Fläche messen lassen muss.

Im Detail
Baustein 02

Grundstücksrecherche und Validierung

Die besten Flächen stehen selten im Exposé. Wir recherchieren und validieren GE- und GI-Flächen, bevor Kapital gebunden wird — inklusive Planungsstand, Erschließung, Eigentumsverhältnissen und realistischen Risiken.

Im Detail
Baustein 03

Neubau-Projekte

Ein einzelnes Angebot ist kein Vergleich. Wir bringen mehrere geeignete Projektentwickler an einen Tisch — mit ersten Masterplanungen und belastbaren Mietpreisindikationen.

Im Detail

Ergebnis

Am Ende liegt etwas auf dem Tisch, mit dem Sie entscheiden können.

  • Ein abgestimmtes Kriterienraster, an dem sich jeder spätere Vorschlag messen lässt — festgelegt, bevor gesucht wird.
  • Eine überschaubare Zahl geprüfter Flächen mit Planungsstand, Erschließung, Eigentümerlage und Verhandlungsspielraum — jede mit den Gründen dafür und dagegen.
  • Vergleichbare Angebote von Projektentwicklern, samt erster Masterplanung und Mietpreisindikation, aufbereitet zum Nebeneinanderlegen.

Prüfraster

Was wir prüfen, bevor wir eine Fläche vorschlagen

Keine dieser Fragen lässt sich aus einem Exposé beantworten. Genau deshalb stellen wir sie — und zwar bevor jemand Zeit investiert.

Standort und Verkehr

Was den Betrieb täglich kostet — und was das Genehmigungsverfahren gefährdet.

  • Fahrzeit zu den KundenUnd was der Shuttleverkehr über die gesamte Vertragslaufzeit kostet — nicht im ersten Jahr.
  • Entfernung zu BAB, Hafen oder KV-TerminalEntscheidend ist die reale Fahrzeit zur Auffahrt, nicht die Luftlinie.
  • Anfahrt für 40-TonnerLässt sich der Zu- und Ablaufverkehr ohne Ortsdurchfahrt führen? Sonst wird die Nachbarschaft zum Verfahrensrisiko.
  • Lärmkontingent im BebauungsplanEs entscheidet über den 24/7-Betrieb — und steht meist schon fest, bevor Sie die Fläche sehen.

Energie

Derzeit einer der häufigsten Engpässe.

  • Netzanschluss und verfügbare LeistungEiner der häufigsten Gründe, an denen Vorhaben heute scheitern. Eine Auskunft des Netzbetreibers ist keine Zusage — verlassen kann man sich erst auf die schriftliche Reservierung.
  • Vorlaufzeit bis zur EinspeisungZwischen Anfrage und Anschluss liegen je nach Netzgebiet Jahre, nicht Monate. Diese Zeit gehört von Anfang an in den Projektplan.
  • Leistungsbedarf für LadeinfrastrukturDer Energiebedarf von E-Lkw-Flotten und die Ladespitzen im Depotbetrieb übersteigen inzwischen häufig den Leistungsbedarf des Gebäudes selbst.
  • Photovoltaik: Eigenverbrauch und EinspeisungLässt sich der erzeugte Strom vor Ort nutzen — und was übrig bleibt, überhaupt ins Netz abgeben? Die Einspeisung braucht eine eigene Zusage des Netzbetreibers und ist in belasteten Netzen genauso knapp wie der Bezug.

Menschen

Ob die Anlage später besetzt werden kann, entscheidet sich im Pendlerradius.

  • Arbeitskräftepotenzial im PendlerradiusUnd wer vor Ort um dieselben Leute konkurriert — bestehende Betriebe wie geplante.
  • ÖPNV zu SchichtbeginnNicht zur Hauptverkehrszeit. Wer um 5:30 Uhr anfängt, braucht um 5:00 Uhr eine Verbindung.
  • Fachkräfte für Technik und InstandhaltungAutomatisierte Anlagen scheitern seltener an der Technik als an denen, die sie betreuen sollen.

Fläche und Genehmigung

Was den Zeitplan bestimmt — und den Preis, bevor er verhandelt ist.

  • Löschwasser und RegenrückhaltungBeides ist selten vorhanden und selten billig nachzurüsten.
  • Baugrund und GründungsaufwandDas Bodengutachten gehört in jede Due Diligence. Entscheidend ist, die Anzeichen schon vorher zu lesen: aufgefüllte Flächen, hoher Grundwasserstand, Bergsenkungsgebiete, alte Fundamente im Untergrund. Wer das erst im Gutachten erfährt, hat den Preis bereits geboten.
  • Ausgleichsflächen und ArtenschutzSie bestimmen vor allem den Zeitplan — nicht in erster Linie die Kosten.
  • Erweiterungsoption nebenanWer in zehn Jahren wachsen will, sichert die Nachbarfläche heute.

Flächentyp

Brownfield zuerst.

Aufgegebene Industrie- und Gewerbestandorte bringen mit, worauf man auf der grünen Wiese Jahre wartet — und verlangen dafür eine andere Prüfung.

Was eine Bestandsfläche mitbringt

  • Bestehendes Baurecht
  • Vorhandene Erschließung
  • Häufig einen leistungsfähigen Netzanschluss aus der früheren Nutzung
  • Historisch gewachsene Lagen, die heute so niemand mehr neu ausweisen würde

Was dafür zusätzlich zu prüfen ist

  • Altlasten und Entsorgungspflichten
  • Rückbaukosten
  • Tragfähigkeit des Baugrunds nach dem Abbruch
  • Ob das alte Baurecht die neue Nutzung tatsächlich trägt

Wer eine bereits versiegelte Fläche wiederverwendet, muss keine neue in Anspruch nehmen. Das ist der Punkt, der inzwischen in jedem Verfahren zählt: Er verkürzt die Diskussion mit Kommune, Politik und Öffentlichkeit erheblich — und ist oft der Unterschied zwischen einem Vorhaben, das genehmigt wird, und einem, das sich Jahre hinzieht.

Wir sehen uns beide Flächentypen an und rechnen sie gegeneinander.

Profil

Praxiserfahrung trifft Immobilienexpertise

Wer Logistikimmobilien entwickeln oder besetzen will, muss die Prozesse darin verstehen. Durch meine mehr als 30-jährige Erfahrung in Logistik, IT sowie Forschung und Entwicklung — kombiniert mit dem Aufbau und der Leitung der Sparte Logistikimmobilien für ein Maklerhaus — blicke ich mit den Augen des Anwenders auf jeden Standort.

Ich sehe nicht nur Fläche und Baurecht. Ich betrachte die Abläufe, die später darauf funktionieren müssen, und erkenne Kompromisse, bevor sie im Alltagsbetrieb zu Hürden werden.

Unter der Marke Vanderterra bin ich bundesweit tätig. Bisherige Bilanz: acht umgesetzte Projekte auf insgesamt 228 Hektar in acht Jahren.

Festes Netzwerk statt großer Apparat

Wir halten die Struktur bewusst klein und ziehen für jedes Vorhaben die Fachleute hinzu, die es braucht — Planer, Gutachter, Vermesser, Projektentwickler. Sie haben dabei durchgehend einen Ansprechpartner, der das Projekt von der ersten Frage an kennt, und keinen wechselnden Bearbeiter.

Persönlich
Wer Betriebe geführt hat, blickt anders auf eine Immobilie: Ich kenne die täglichen Abläufe und weiß, welche Kompromisse man im Betrieb später bereut. Genau dieses Praxisverständnis bringe ich in Ihre Standortentscheidung ein. Ich freue mich auf den persönlichen Austausch.
Jens Martin Wagner
Jens Martin Wagner, Geschäftsführer der Vanderterra GmbH
Jens Martin WagnerGeschäftsführer der Vanderterra GmbH

Kontakt

Drei Angaben genügen für den Anfang

Welche Fläche, welche Region, bis wann. Alles Weitere klären wir im Gespräch — unverbindlich. Am schnellsten geht es am Telefon.

Diese Website setzt keine Cookies, bindet keine externen Dienste ein und verwendet kein Tracking. Deshalb finden Sie hier weder ein Cookie-Banner noch ein Kontaktformular.

Gesellschaft
Vanderterra GmbH
Anschrift
In den Lauben 15
06686 Lützen
Telefon
[034444] 609 760
Geschäftsführer
Jens Martin Wagner